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Hauche, und der Hauch kam, nach der Biegung des Doch⸗ tes zu urtheilen, von der Seite des Bettes... Kehren wir zu den Tritten zurück, wenn es Ihnen beliebt, Herr Salvator; betrachten Sie das mit Ihren Jägeraugen.“
Salvator verbeugte ſich.
„Ah! ah!“ rief er„etwas Neues, ein Frauenfuß!“
„Was ſagte ich, mein lieber Herr Salvator? „Suchet die Frau!““ Nun, hatte ich Recht?... Wir ſagen alſo, es ſei hier ein Frauenfuß.. Ja, und zwar der Fuß einer entſchloſſenen Frau, nicht nur auf der Zehe gehend, ſondern die Fläche der Sohle und den Abſaß aufdrückend.
„Fügen Sie bei,“ ſagte Salvator,„daß die Frau coquette iſt, denn ſie iſt den Alleen des Gartens gefolgt, aus Angſt, ihre Stiefelchen zu beſchmutzen. Sie ſehen, daß die Spur in gelbem Sande, ohne irgend eine Mi⸗ ſchung von Kotb⸗ gezeichnet iſt.“
„Herr Salvator! Herr Salvator!“ rief der Polizei⸗ mann,„welch' ein Unglück, daß Sie den Stand gewählt haben, dem Sie angehdören. Ich mache Sie, waun Sie wollen, zu meinem Adjutanten. Rühren Sie ſich nicht von der Stelle.“
Herr Jackal verließ das Zimmer, begab ſich in den Garten, ging durch die mit Sand überfahrene Allee bis zum Fuße der Leiter und kam zurück.
„Es iſt ſo,“ ſagte er,„die Frau kommt vom In⸗ neren des Hauſes, ſie geht hinaus, ſie folgt der Allee, ſie bleibt am Fuße der Mauer ſtehen, und kehrt auf demſelben Wege, den ſie genommen, ins Hans zurück. Nun will ich Ihnen erzählen, wie ſich die Sache zuge⸗ tragen hat: hätte ich es geſehen, ich wäre hierüber nicht ſicherer.“
Jedermann horchte.
„Mademoiſelle Mina iſt zur gewöhnlichen Stunde ſehr traurig, aber ruhig in ihr Zimmer zurückgekommen: ſie hat ſich zu Bette gelegt:— ſehen Sie, das Bett iſt
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