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Und eine ungeheure Priſe ſchlürfend, ſagte er:
„Wir werden das ſehen.“
Geleitet von Juſtin, kam er ſodann in eine Art von Sprachzimmer, das zwiſchen dem Hofe und dem Garten lag, und von wo der nach dem Zimmer von Mina füh⸗ rende Corridor ausging.
Umherſchauend, fragte nun Herr Jackal:,
„Wo iſt die Vorſteherin der Anſtalt?“
In dieſem Angenblicke trat Madame Desmarets ein.
„Hier bin ich, meine Herren,“ ſagte ſie.
„Die Perſonen, welche ich von Paris erwartete,“ ſprach Juſtin.
„Wußten Sie etwas vom Verſchwinden von Made⸗ moiſelle Mina vor der Ankunft dieſes Herrn?“ fragte Herr Jackal auf Juſtin deutend.
„Nein, mein Herr,“ antwortete Madame Desmarets mit bewegter, zitternder Stimme;„ich habe ſogar noch keine Gewißheit über dieſes Verſchwinden, da wir nicht in das Zimmer von Mina eingetreten ſind.“
„Seien Sie unbeſorgt, wir werden ſogleich eintre⸗ ten,“ verſetzte Herr Jackal.
Und ſeine Brille bis zum Nivean ſeiner Raſenſpitze niederlaſſend, betrachtete er, nach ſeiner Gewohnheit, Madame Desmarets forſchend über die zwei Gläſer, welche, wie geſagt, mehr beſtimmt ſchienen, ſeine Augen zu verbergen, als ſeinen Blick aufzuhellen, worauf er ſeine Brille wieder zurecht ſetzte und den Kopf ſchüttelte.
Salvator und Juſtin erwarteten mit Ungeduld die Fortſetzung des Verhörs.
„Wenn dieſe Herren in den Salon eintreten woll⸗ ten?“ ſagte Madame Desmarets;„ſie wären dort beſſer, als in dieſem Sprachzimmer.“
„Ich danke,“ erwiederte Herr Jackal, der, aufs Neue umherſchauend, bemerkte, er habe inſtinctartig und als ein vollendeter General ſein Lager in einer vortrefflichen Poſition aufgeſchlagen.„Seien Sie nur wohl durch⸗
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