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iſt, iſt das Geſetz zu Hauſe, und im Namen des Geſetzes verbiete ich Ihnen, in dieſen Garten einzutreten.“
Und zu größerer Sicherheit ſchloß er die Thüre doppelt, zog dann den Schlüſſel ab und ſteckte ihn in ſeine Taſche.
Madame Desmarets hatte große Luſt, zu appelliren, zu ſchreien, im Nothfalle ſogar den Commiſſär zu holen, um Juſtin aus ihrem Hauſe bringen zu laſſen; doch ſie begriff, dieſer junge Mann, den ſie immer ſo demüthig und ſanft geſehen, würde nicht ſo handeln, wäre er nicht der Unterſtützung ſicher.
„Was Juſtin betrifft,— er lehnte ſich ruhig an die Gartenthüre an.
„Gedenken Sie lange als Schildwache vor dieſer Thüre zu bleiben, mein Herr?“ fragte die Vorſteherin der Penſion.
ſ„Bis die Leute, welche ich erwarte, angekommen ind.“ „Und wann werden Sie ankommen?“
„Nie ſo ſchnell, als ich es wünſche, Madame“
„Und von wo kommen Sie?“
„Von Paris.“
„Dann erlauben Sie, daß ich Sie einen Augenblick verlaſſe, mein Herr!“ ſagte Madame Desmarets.
„Thun Sie das, Madame,“ erwiederte Juſtin.
Und er verbeugte ſich, als wollte er Madame Des⸗ marets Urlaub geben.
Dieſe ging in ihr Zimmer hinauf und kleidete ſich ſchleunigſt an; ſobald ſie angekleidet war, öffnete ſie ihr Fenſter und ſchaute durch den Laden hinaus auf die Straße nach Paris.
Ungefähr nach einer halben Stunde ſah ſie einen.
Wagen erſcheinen, der raſch herbeikam und vor der Thüre hielt.
Zwei Männer ſtiegen aus: Herr Jackal und Sal⸗ vator.
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