Teil eines Werkes 
9.-12. Bdchn (1855)
Entstehung
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daß ſicht durch die Maske ſieht! Doch bei dieſem, mein Vater, ich werde ich zwei mächtige Vermittler haben; meine Furcht icht und Ihre Unſchuld!“

ns⸗ Der Unglückliche wagte es nicht, zu ſagen ſeine itte Gewiſſensbiſſe.

die„Es iſt gut!“ ſprach der Prieſter;„vollenden Sie.“ das„Ich habe nur noch ein paar Worte beizufügen, ält mein Vater. Wie ich Ihnen geſagt habe, war nicht em meine einzige Beſorgniß, u meine Hauptbeſorgniß das it⸗ Verſchwinden von Leonie. Ich ging auf die Polizeiprä⸗ ort fectur; ich that alle erdenkliche Schritte und ließ alle em thun: nie erhielt ich Nachricht von dem Kinde.

die„Einen Angenblick hatte ich den Gedanken, nach des Vie⸗ Beſſos zurückzukehren; dort hatte jedoch Herr Sar⸗ ie ranti gewohnt, dort hatte man mich arm gekannt, und

un⸗ aus Neid konnte man zu den Quellen meines Vermögens zurückgehen: ich verzichtete alſo hierauf. en⸗„Ich reiſte; ich brachte ein Jahr in Italien zu, ein ian Jahr in Flandern; doch bei jedem Sonnenaufgange, der mich an die erſchreckliche Morgenröthe vom 20. Auguſt um erinnerte, fragte ich mich, ob man nicht in dieſem Augen⸗ ar⸗ blicke in Frankreich irgend ein Anzeichen entdecke, das ſich plötzlich in der Fremde gegen mich erheben werde. ten Ich kehrte nach Frankreich zurück; ich beſuchte Burgund, ſodann die Auvergne. das„Eines Tags hörte ich in einer Hütte, wo ich um mit Gaſtfreundſchaft gebeten hatte, meine Wirthe das Leben ver eines Biedermanns in ſeinen kleinſten Einzelheiten erzäh⸗ lei⸗ len. Es handelte ſich um einen Edelmann aus der Ge⸗

ich gend von Iſſoire, der ſich in Folge eines ziemlich wich⸗ tigen Streites duellirt und ſeinen beſten Freund getödtet

ue, hatte. Von dieſem Tage an hatte er ſein Schloß, ſeine

Pachthöfe, ſeine Güter, ſeine Herden verkauft; er hatte er⸗ ſodann ſeine Habe unter die Armen vertheilt und von ; nützlichen Arbeiten und lobenswerthen Handlungen das

Se⸗ Vergeſſen dieſes unwillkürlichen Mordes nur Die Mohicaner von Paris. HI.