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arme Knabe ſank diesmal unter, um nicht wiederzuer⸗ ſcheinen, und als der Mond hinter der Wolke hervorkam, beleuchtete er die bleiche Stirne eines Mörders!“
Der Mönch war auf die Kniee gefallen und betete, die Stirne an den Marwor des Kamins angelehnt.
Es herrſchte eine grauenvolle Stille in dieſem Zimmer.
Dieſe Stille wurde unterbrochen durch eine Art von Röcheln, das aus der Kehle des Kranken kam.
„Ich ſterbe, frommer Vater! ich ſterbe!“ ſeufzte er; „und ich habe Ihnen doch noch für die Ehre Ihres Va⸗ ters auf dieſer Welt, für mein Heil in jener ſo viele Dinge zu ſagen!“
LXX. Die Nacht des 19. Auguſts.
Der Mönch ſtand bei dieſem Angſtſchrei raſch auf, kam zum Bette zurück, ſchob ſeinen rechten Arm unter dem Kopfe des Sterbenden durch und ließ ihn Salze einathmen.
Es wäre ſchwierig geweſen, zu ſagen, welcher der Bleichere war, der Prieſter oder der Sterbende.
Die Schwäche dauerte lange und ging faſt bis zur Ohnmacht. Dann, endlich, bedeutete Herr Gérard durch ein Zeichen, er glaube, er könne fortfahren, und der Dominicaner nahm wieder Platz oben am Bette.
„Ich ſprang vom Nachen auf den Grgsplatz und lief nach Hauſe. Geſchrei des Kindes, Gebell des Hun⸗ des, Alles hatte aufgehört.
„Es hatte mir geſchienen, das Geſchrei komme aus


