Teil eines Werkes 
9.-12. Bdchn (1855)
Entstehung
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den Brief übergeben, den ich Ihnen angeboten, und der beſtätigen wird, daß Sie außer allen meinen Plänen ſind. Reden Sie, und ich gebe Ihnen Ihr Wort zurück.““

„Ich zögerte, doch dieſe Frau hatte eine ſolche Herrſchaft über mich erlangt, daß ich nichts Anderes zu wagte, als das, was ſie mir zu thun befohlen atte.

„„Nein,““ ſagte ich,„„Alles iſt abgemacht; ändern wir alſo nichts an unſern Anordnungen.““

„Herr Sarranti glaubte, ich bleibe aus reiner beharrlich, und drückte mir liebreich die

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„„Ich werde in Paris erwartet,“ ſagte er.„Viel⸗ leicht nehme ich Abſchied von Ihnen, um Sie nie wie⸗ derzuſehen; vielleicht komme ich und drücke Ihnen die Hand zum letzten Male. In jedem Falle, mein lieber ſiti Gérard, zählen Sie auf meine ewige Dankbar⸗ eit!““

„Und er ging ab.

„Am Abend ſpeiſte ich wie gewöhnlich mit Orſola. Ich wage es nicht, Ihnen zu ſagen, was ich ihr in meiner Trunkenheit verſprach, und welches ſchändliche Verbrechen wir mit einander beſchloßen! Meine einzige Entſchuidigung iſt, daß ich nicht bei Sinnen war, daß ich meinen freien Willen verloren hatte.

„Kurz, um mich des Ausdruckes von Orſola zu be⸗ dienen, am Morgen des 19. Auguſt 1820 war es ent⸗ ſchieden, daß wir am Abend, um welchen Preis es auch ſein möchte, Millionäre ſein ſollten!“