Teil eines Werkes 
9.-12. Bdchn (1855)
Entstehung
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„— und warum erlauben Sie nicht, daß ich wie ein anderer Simon von Kyrene hier bleibe, um Ihr Krerz tragen zu helfen?—“

„— Nein,— antwortete der Kaiſer,„— ich wieder⸗ hole Dir, Sarranti, ich bedarf in Frankreich eines ſichern Mannes, eines Mannes, der denjenigen von meinen braven Generalen, die ſich weder den Bourbonen, noch den fremden Mächten proſtituirt haben, wie die Clanſel, die Bacheln, die Gérard, die Foy, die Lamarque, ſagen ſoll, ſie mögen nicht mehr an mich denken.—“

„— Sire, warum dies?—“

„— Weil ich, wie die alten römiſchen Kaiſer, zum Gotte übergegangen bin und ſie von meinem Flammen⸗ himmel herab anſchaue. Du wirſt in meinem Auftrage zu ihnen gehen und ihnen ſagen: Denkt nur an den Kaiſer, um überzeugt zu ſein, daß er Euch liebt und Euch ermuthigt; doch er hat einen Sohn, den man vielleicht dazu erzieht, daß er ihn haßt, ſicherlich, daß er ihn mißkennt; denkt an dieſen Sohn!—“

„— Oh! Sire, ja, ja, ich werde es ihnen ſagen!—“

„— Nur, wirſt Du beifügen, compromittirt ſein Kindesalter nicht in einem Complotte,

bei dem Ihr nicht ſicher ſeid, daß es Euch

glücken muß; erinnert Euch deſſen, was man mit den Aſtyanax und den Britannicus an dem Tage gethan hat, wo man vermuthete, ſie kön⸗ nen gefährlich werden!—“

„— Ja, Sire, ja, ich werde es ihnen ſagen.—“

„— Erkläre ihnen wohl, daß dies mein letzter Wille, mein politiſches Teſtament iſt; verſichere ihnen, ich habe ſehr im Ernſte und auf immer entſagt, doch entſagt zu Gun⸗ ſten meines Sohnes.—“

„— Ich werde es ihnen verſicheru, Sire.—“

„— Merke Dir wohl einen Umſtand, Sarranti, der

der

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der hal

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