zu
der ver⸗ mich acht heit be⸗
gen mit arke rüh⸗ en. eco⸗ kinn Men
ines chte öſen die
der
uter von iger ſola chen nden ches ude, Sie artei
ihn
Pro⸗
chte,
139
ject von ganz anderer Art in Anſpruch genommen, und hätte ſie nicht mit ihrem erſchrecklichen Scharfſinne etwas geſehen, was ihrem Plane in den Plänen Ihres Vaters dienen konnte.
„Sie erwartete alſo den Tag, die Stunde, den Augenblick, um zu handein, wie der Jaguar, auf einen Aſt gekanert, den Moment erwartet, um ſich auf den Wanderer zu ſtürzen. Es war zugleich von der Schlange und vom Tiger in dieſer geduldigen und unverſöhnlichen Creatur!
„Am 18. Anguſt hatte mich Herr Sarranti, der das Schloß in der Nacht verlaſſen, durch eine Zeile ge⸗ beten, ſelbſt beim Notar von Corbeil die hunderttauſend Thaler zurückzufordern, die er bei ihm deponirt hatte; zur Erleichterung des Transportes ſollte ich zu erlangen ſuchen, daß mir wenigſtens ein Theil der Summe in Banquebillets zurückgegeben werde.
„Schon am Morgen ließ ich ein Pferd anſpannen und fuhr nach Corbeil. Herr Henry hatte nur für eine geringe Summe Banquebillets; ich brachte alſo die hun⸗ derttauſend Thaler mit, wie ich ſie abgegeben hatte,— in Gold.
„Am Tage kam Herr Sarranti wieder, und er ließ mich fragen, ob er mich ein paar Augenblicke allein ſprechen könne.
„Ich war bei Orſola.
„„Ich werde hinabkommen,“ ſagte ich zu Jean.
„„Warum laſſen Sie nicht vielmehr Herrn Sarranti heraufkommen?““ fragte ſie;„„Sie wären beſſer hier, um zu reden.““
„„Sagen Sie Herrn Sarranti, er könne herauf⸗ kommen,““ antwortete ich Jean.
„Als ſodann Jean abgegangen war, ſprach ich zu Orſola:
„„Willſt Du mich allein laſſen?““


