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ſei zwiſchen Orſola und mir nur von den Genüſſen die Rede geweſen, die man ſich mit einem Vermögen von zwei bis drei Millionen verſchaffen könne. Indem ich mich, obſchon auf eine unbeſtimmte Art, dieſes Geſprä⸗ ches erinnerte, ſchauerte ich; denn ich konnte nur durch den Tod der Kinder meines Bruders in den Beſitz dieſes ungeheuren Vermögens geſetzt werden. Und welche Wahrſcheinlichkeit war vorhanden, Gott werde dieſe zwei ſchönen Kinder zu ſich rufen, dieſe Kinder, welche ſo duftend und friſch wie die Blumen und die Früchte, un⸗ ter denen ſie ſpielten?.. Allerdings erſchreckte mich der plötzliche Tod von Gertrnd! Fühlte ich mein Herz von ſolchen Ideen beklommen, ſo ſuchte ich Herrn Sar⸗ ranti auf; ich ſprach mit ihm zuerſt von gleichgültigen Dingen, dann brachte ich das Geſpräch auf die Kinder, und ich verließ ihn nur, indem ich ihm empfahl, wohl über ſie zu wachen. Und er, der ſie von ganzer Seele liebte, antwortete mir:
„„Seien Sie unbeſorgt, ich werde ſie nie ver⸗ kſe ſind nicht die Umſtände mächtiger als mein
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„Und dann verdüſterte ſich ſeine Stirne, und man hätte glauben ſollen, er errathe, welches finſtere Miß⸗ trauen, nicht gegen mich, ſondern gegen Andere, mich an⸗ treibe, ihm zu ſagen, er möge wohl über die zwei kleinen Weſen wachen, die ihm anvertraut waren.
„Mein Vater, ſoll ich Ihnen nun erzählen, durch welche Reihenfolge von ſchändlichen Verführungsmitteln, durch welche Eingebung von monſtruoſen Begierden es Orſola gelang, mich an den Gedanken zu gewöhnen, es könne ſich eines Tags ein Unfall ereignen, der mich zum Eigenthümer des großen Vermögens mache, von dem ich zu glauben anfing, es ſei nothwendig für mein Glück, weil mir Orſola jede Nacht wiederholte, es ſei nothwen⸗ dig für das ihrige?.. Uebrigens, ſeltſamer Weiſe! ob⸗ ſchon nie wirklich die Rede von einer Heirath zwiſchen


