Teil eines Werkes 
9.-12. Bdchn (1855)
Entstehung
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„O mein Vater! mein Vater!“ murmelte der Kranke, „von dieſem Augenblicke fing mein verbrecheriſches Leben an! von dieſem Angenblicke zog ſich Gott von mir zurück, und ich gehörte dem Teufel!..“

Herr Gérard fiel wie verſcheidend auf ſein Kopf⸗ kiſſen zurück, und der Dominicaner, der befürchtete, dieſe Beichte, welche ſo langſam zu der Stelle kam, die ihn intereſſirte, könnte ihm entgehen, zögerte diesmal nicht, dem Sterbenden einen zweiten Löffel voll von dem Elixir zu geben, das ſchon ſeine Kräfte wiederbelebt hatte.

LXVI. Der Beſitz.

Der Trank entwickelte ſeine Thätigkeit ein wenig langſamer als das erſte Mal, war aber nichtsdeſtowe⸗ niger wirkſam.

Nach einer Minute der Betäubung kam der Kranke wieder zu Sinnen; er machte eine Anſtrengung und fuhr dann in folgenden Worten fort:

„Von dieſem Augenblicke übte Orſola über mein ganzes Weſen eine ſolche Zanbermacht, daß ich allmälig die Herrſchaft über mich verlor, und nach Verlauf von einigen Wochen gehörte ich ihr mit Leib und Seele.

„Vermöge dieſes ungeheuren, mit einer wunder⸗