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„„und ich werde wahrhaft glücklich ſein an dem Tage, wo Sie meine Dankbarkeit auf die Probe ſtellen können. Doch der Dienſt, den ich in dieſem Augenblicke fordere, iſt ein Act reinen Vertrauens; darum wende ich mich an Sie, denn die geringe Hoffnung, die wir haben, un⸗ ſern armen Jacques noch lange zu erhalten, beraubt mich der Freude, mich an ihn zu wenden.““
„„In welcher Hinſicht kann ich Ihr Vertrauen recht⸗ fertigen und meinen Bruder bei Ihnen erſetzen?““
„„Hören Sie, mein Herr.““
„Ich horchte aufmerkſam, und Sarranti fuhr fort:
„„Ich bin beauftragt von einer Perſon, deren Na⸗ men zu nennen mir bis jetzt nicht erlaubt iſt, bei einem Notar eine Summe von hunderttauſend Thalern, die ich in meinem Felleiſen bei mir habe, unterzubringen: dieſe Summe, verſtehen Sie wohl, wünſche ich einfach zu de⸗ poniren und nicht anzulegen; es iſt wenig daran gelegen, daß ſie nichts einträgt, wenn ich ſie nur von einem Tage auf den andern und je nach den Bedürfniſſen der Per⸗ ſon, deren Mandatar ich bin, auf das erſte Verlangen zurücknehmen kann.““
„„Nichts kann leichter ſein, mein Herr, und alle Tage deponirt man unter dieſen Bedingungen eine mehr oder minder ſtarke Summe bei einem Notar.““
„„Ich danke, mein Herr; ich bin über einen Punkt beruhigt. Wollen Sie mich nun auch über den andern beruhigen, über den Hauptpunkt, über den, wo wirklich der Dienſt liegt, den ich von Ihnen verlange.““
„„Reden Sie.““
„„Dieſe Summe kann nicht unter meinem Namen deponirt werden, denn Jedermann kennt meinen völligen Mangel an Vermögen; ſie kann nicht unter dem Ihres Bruders deponirt werden, da es uns jeden Augenblick bevorſteht, daß ihn Gott zu ſich ruft. Ich wünſchte alſo, ſie würde untergebracht„„
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