ut, ſes ge⸗ oſt den
die
che ind er⸗ lo⸗ ge⸗ lge fen
hm
or⸗
rde eln el⸗ hte tig ick, un⸗
ten ina ind
er ſer ief hes
atz
63
Dies hatte der Bote von Herrn Jackal eben gethan, als die zwei jungen Leute den Letzteren mit einem ſchwarz gekleideten Manne ſprechen ſahen, deſſen Pferd an die Thüre einer Schenke angebunden war; was Herr Jackal leiſe dieſem Manne ſagte, iſt, er könne ſich ſchla⸗ fen legen, und der Polizeipräfect werde erfahren, mit welcher Geſchwindigkeit und welcher Intelligenz er ſeine Sendung erfüllt habe.
LXI.
Ein Dorfphilanthrop.
Wir haben den Bruder Dominique abgehen ſehen; zum Bette von Herrn Gérard berufen, ſuchte er den würdigen Mann auf, deſſen verzweifelter Zuſtand das ganze Dorf und ſeine Umgegend in die tiefſte Unruhe verſetzte.
Herr Gérard war ein Philanthrop in der vollen Be⸗ deutung des Wortes.
Geben wir unſern Leſern einige Auskunft über Herrn Gérard, das heißt, theilen wir mit, was man von ihm erzählte.
Herr Gérard war der reichſte Einwohner von Vanvres und der Umgegend, das blieb unbeſtritten; Niemand kannte den Belauf ſeiner Einkünfte, ſo unge⸗ heuer waren dieſe, und fragte man einen Banern über dieſen Gegenſtand, ſo antwortete er unabänderlich:
„Herr Gérard?“
„Ja, Herr Gérard.“


