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mögen... Es geht ſehr ſchlecht bei ihm, und Herr Pilloy, der Wundarzt, hat ihm, von ihm ſelbſt befragt, geantwortet, wenn er ſeine Vorſichtsmaßregeln nehmen wolle, ſo habe er keine Zeit zu verlieren.“
Der Mönch ſeufzte und ſchaute den unbeweglichen Leichnam an, deſſen Form durch das Tuch ſichtbar war.
„Mein Herr,“ fuhr Jener fort,„mein Gebieter hat mir befohlen, Sie im Namen Gottes, deſſen Diener Sie ſind, zu beſchwören, Sie mögen in aller Eile zu ihm kommen.“
„Ich hätte gern dieſen armen Leib nicht verlaſſen mögen,“ ſprach der Mönch.
„Mein Vater,“ ſagte Salvator,„mir ſcheint, Sie ſind Ihre Tröſtungen den Lebenden ſchuldig, ehe Sie Ihre Gebete den Todten ſchuldig ſind.“
„Und dann,“ fügte Jean Robert bei,„wenn Sie wünſchen, daß eine fromme und bei dem großen Unglück, das Ihnen begegnet, mitfühlende Seele hier bleibe, ſo bin ich da.“
„Mein Herr,“ fragte drängend der Diener,„was ſoll ich meinem Gebieter ſagen?“
„Sagen Sie ihm, mein Freund, ich folge Ihnen.“
„Oh! Dank!“
„Nach wem habe ich zu fragen?“
„Nach Herrn Gérard.“
„Seine Straße? ſeine Nummer?“
„Oh! mein Herr, die erſte Perſon, bei der Sie ſich erkundigen, wird Ihnen das Haus zeigen: mein armer Herr iſt die Vorſehung der Gegend.“
„Gehen Sie,“ ſprach der Mönch.
Der Diener ging raſch ab.
„Sie verſprechen mir, bis zu meiner Rückkehr hier zu bleiben?“ fragte Dominique Jean Robert.
„Mein Vater,“ erwiederte der Dichter,„Sie wer⸗ den mich wiederfinden, wie Sie mich verlaſſen haben: am Fuße dieſes Bettes.“


