Teil eines Werkes 
9.-12. Bdchn (1855)
Entstehung
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„Und dann?“

„Dann werden entweder Colombau oder ich bei ihr ſein.“

Hienach kehrte Ludovic zu Colombau zurück und murmelte:

„Zu ſpät! zu ſpät! Armer Colombau! oder viel⸗ mehr, arme Carmelite!“

Und er arbeitete wieder an dem jungen Manne mit der erhabenen Hartnäckigkeit des Arztes, der das Leben bis in den Armen des Todes verfolgt.

LX.

Um das Bett von Carmelite und beim Bette von Colombeau.

Morgens um neun Uhr hielt der Wagen, in dem Herr Jackal, Salvator und Jean Robert ſaßen, vor der Thüre des Hauſes an, wo die von uns ſo eben erzählten ſchrecklichen Ereigniſſe vorgefallen waren.

Drei andere Wagen ſtanden ſchon vor dieſer Thüre: ein Fiacre, eine kleine bürgerliche Caleche und ein großer mit Wappen verzierter Wagen.

„Sie ſind alle Drei da,“ murmelte Salvator. err Jackal wechſelte leiſe ein paar Worte mit einem ſchwarz gekleideten Manne, der ſich bei der Thüre aufhielt.

Der ſchwarz gekleidete Mann beſtieg ein an einer

Schranke, ein paar Schritte von da, an ebundenes Pferd und ritt im Galopp weg. b