Teil eines Werkes 
9.-12. Bdchn (1855)
Entstehung
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drängte Weiſe das Abenteuer erzählte, das wir im Gegen⸗ theile in ſeiner ganzen düſtern Ausdehnung dem Leſer vor Augen gelegt haben.

Laſſen wir Juſtin nach Verſailles reiten, laſſen wir Jean Robert, Salvator und Herrn Jackal nach dem Bas⸗ Mendon fahren und kehren wir zu Ludovic und Petrus zurück, welche auf dem Tiſche der Freiſchenke ſchlafen.

Der Erſte, der erwachte, war Ludovic, und er er⸗ wachte bei dem Lärmen, den eine lnuſtige Geſellſchaft machte, um ſich ihrerſeits dieſes vierten Stockes zu be⸗ mächtigen, deſſen Eroberung den drei Freunden ſo viel Mühe gekoſtet hatte.

Getreu der Einſchärfung von Salvator, wollte der Kellner nicht einmal erlanben, daß man in das Zimmer eintrete, wo Petrus und Ludovie ſchliefen.

Der Lärm, den die Geſellſchaft, auf ihrem Verlangen beſtehend, machte, hatte den jungen Doctor ſeinem Schlafe entzogen.

Er ſchlug die Angen auf und horchte.

Sein erſter Gedanke, als er ſich deſſen, was vorge⸗ fallen, erinnerte, war, er werde, nachdem er die Stadt im Sturme genommen, genöthigt ſein, die Belagerung auszuhalten: diesmal griffen aber die Belagerer mit ſo munterem Gelächter an, dieſes Gelächter ſchien aus ſo jungen und ſo friſchen Kehlen hervorzukommen, daß Lu⸗

dovic dachte, es ſei vielleicht ein Vergnügen dabei zu

gewinnen, daß man ſich von ſolchen Gegnern gefangen nehmen laſſe.

Dem zu Folge öffnete er ſelbſt die Thüre.

Anf der Stelle brach ein Trupp von Pierrots und Pierretten, von Malins und Poiſſarden mit einem ſol⸗ chen Geräuſche, mit ſo ſchallendem Gelächter ins Zim⸗ mer ein, daß Petrus ganz erſchrocken aufſprang und „Feuer!“ ſchrie.

Petrus träumte von einem Brande. Mitten unter dieſem Einbruche aber fühlte Ludovit

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