Teil eines Werkes 
9.-12. Bdchn (1855)
Entstehung
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tur ohne Namen, vereinzelt, verloren in der Welt, zum Grabe hingezogen durch ihren Vater und ihre Mutter, die ihr dahin vorangegangen ſind; Sie ſind der Letzte einer edlen Familie; Sie, Sie haben einen großen Na⸗ men; Sie, Sie haben einen Vater, der Sie anbetet... Denken Sie an Ibren Vater!.. Morgen werden Sie mir das Reſultat Ihrer Ueberlegung ſagen.

Morgen alſo, Carmelite!

Morgen, Colombau!

Hiernach verließen ſich die zwei jungen Leute, einen herzlichen, geſchwiſterlichen Händedruck wechſelnd.

LV.

Der Entſchluß.

Die von uns ſo eben erzählte Scene war am Tage

vor Faſtnacht vorgefallen. Der folgende Tag kam mit der monotonen Regel⸗

mäßigkeit, mit der die, frendigen oder traurigen, Stunden

zu Werke gehen, um zweimal die Runde auf dem Ziffer⸗ blatt einer Pendeluhr zu machen.

Es war ein nebeliger, düſterer Tag, eher ein Todten⸗ feſt⸗ als ein Faſtnachtwetter; wir haben das Ende da⸗ von im erſten Kapitel dieſes Buches geſehen, als wir, in den Straßen von Paris umherſchweifend, Jean Ro⸗ bert, Ludovic und Petrus trafen: ſehen wir nun den Anfang.

Der Regen ſiel fein und durchdringend; die Luft war eiſig; der Himmel grau; das Pflaſter ſchwarz. Es war einer von jenen Winfertagen, wo man überall ſchlecht

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