Teil eines Werkes 
5.-8. Bdchn (1855)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

Petrus, hätte er ſich dieſem reizenden Modell gegenüber befunden, an die Idee, die er ſich von Medea als Kind oder von Circe als Inngfran gemacht, gemahnt hätte.

Es fehlte ihr nichts als ein goldener Stab und der Rahmen der Berge Theſſaliens oder der Abruzzen, um eine Magierin zu ſein; es fehlte ihr nichts als eine Tunica mit purpurrothen Blumen, als Perlen um die Arme und in den Haaren, um eine Zauberin zu ſein; es fehlte ihr nichts als ein Kranz von Seeroſen und ein Wagen von Perlmutter, von Tauben gezogen, um eine Fee zu ſein.

Im Uebrigen, und um zu der unſeligen Wirklichkeit zurückzukehren, war es, abgeſehen von der Poeſie und einer ſeltſamen Reinlichkeit unter all dieſem Elend die Verkörperung der Pariſerin dieſer traurigen Vor⸗ ſtädte; der Mangel an Luft, der Mangel au Sonne, der Mangel an Nahrung, die Abweſenheit dieſer drei Lebenselemente war in unauslöſchbaren Charakteren auf dem ganzen gebrechlichen Leibe der armen Creatur ſichtbar.

Sagen wir ſogleich, auf die Gefahr, die Handlung unſeres Dramas, von dem übrigens die Geſchichte von Juſtin und Mina nur eine Epiſode iſt, zu hemmen, ſagen wir ſogleich, was man von dieſem geheimnißvol⸗ len, poetiſchen Kinde wußte.

Wir werden Babolin und den Schulmeiſter auf der Thürſchwelle, wo wir ſie laſſen, wiederfinden.

um: Juſt Eſel ren, kaufe zurüt aus

ſich e die 2 allen ſchrie

die de die R hielt

nahm und 1 vollbr die e rettet.

Meile gefall

( die B