Teil eines Werkes 
5.-8. Bdchn (1855)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

*

einſame Spinnen, mit Verachtung Völkerſchaften von Inſecten aller Art anſchanend, hinliefen, und man wird den Eindruck des Ekels begreifen, der jeden Men⸗ ſchen ergriffen hätte, welcher an einen ſolchen Ort, unter der Macht eines Gefühles, das minder gebieteriſch als das, welches Juſtin dahin zog, gerufen worden wäre.

Ein Dutzend Hunde, Doggen, Dachshunde, Pudel,

falſche Däneu, regten ſich in einer der Ecken der Stube, alle aufgehäuft in einem alten, aus Weiden geflochtenen Korbe, wo bequem höchſtens vier bis fünf Platz gehabt hätten. Auf dem Winkel, den die zwei Balken bildeten, hockte eine Krähe, welche mit den Flügeln ſchlug, ohne Zweifel als eine Kundgebung ihrer Freude während des Hundeconcerts.

Auf einem Schemel ſitzend, an den Fuß des Bal⸗ kens angelehnt, der, einem Pfeiler ähnlich, dieſes ganze wankende Gebände ſtützte, umgeben von einer Art von Böſchung von Lumpen von allen Stoffen und allen Farben, welche drei bis vier Fuß hoch an der Mauer aufſtieg, hielt eine Frau von fünfzig Jahren dem An⸗ ſcheine nach, groß, mager, knochig, abgemergelt wie ein Cabrioletpferd, zwiſchen ihren Beinen knieend ein junges Mädchen, deſſen lange Haare ſie mit einer Sorgfalt kämmte, welche bei der alten Zigennerin entweder eine große Liebe für das Mädchen, oder einen großen Reſpect für die Schönheit ſeiner Haare bezeichnete.

Dieſe Scene, der es nicht an Pittoreskem gebrach, beſonders wegen des typiſchen Gegenſatzes der Perſonen, aus denen ſie beſtand, war beleuchtet durch eine auf einem umgekehrten Korbe ſtehende Lampe von Stein⸗ gut, die ihrer Form nach viel Aehnlichkeit mit jenen bei den Ausgrabungen in Herculanum oder Pompeji auf⸗ gefundenen Lampen hatte.

Die alte Frau, ohne Zweifel diejenige, welche Babolin unter dem Namen Brocante bezeichnet hatte,

wa gel Ka Bre

gan wat klei um von dere wel die

zerr dun Wo

war zeſſi

Aug Bab ihr ſchm ren Reir den blau höhl gefa oder die ſie h Selt Die