Teil eines Werkes 
1.-4. Bdchn (1854)
Entstehung
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Oh! ſeien Sie unbeſorgt, Sie werden ſich nicht verirren; überdies begleiten wir Sie bis zur Thüre, Herr Pfarrer.

He! Babolin! lauf doch voraus und ſage Herrn Juſtin, er möge nicht ungeduldig werden, der Pfarrer, den er erwarte, komme ſo eben.

Der Junge, welchen man mit dem Namen Babolin bezeichnete, und der derſelbe war, den wir ſchon zwei⸗ mal haben erſcheinen ſehen, nahm ſeinen Lauf durch die Straße hinauf und ſang dabei auf eine Melodie von ſeiner Erfindung:

Eh! oui, je vas lui dire, lui dire, lui dire... Eh! oui, Je vas lui dire, lui dire, tout de méme*)!

Der Dialog und ſogar der Trialog nahm ſeinen Fortgang.

Sie ſind nie bei den Juſtin geweſen, HerrPfarrer?

Nein, meine guten Freunde, ich bin nie in Paris geweſen.

Ei! woher ſind Sie denn?

Von der Bouille.

Von der Bouille? Wo iſt das? fragte eine Stimme.

Rieder⸗Seine! antwortete eine andere Stimme, von der ſpäter Herr Prudhomme ſeinen Baßton ent⸗ lehnen ſollte.

In der That, Nieder⸗Seine, verſetzte der Abbé DucornetEs iſt eine reizende Gegend, die man das Verſailles von Ronen nennt.

Oh! Sie werden ſie gut logirt finden!

Und beſonders gut meublirt! Seit drei Wochen hat man nichts Anderes gethan, als Meubles vorüber⸗ getragen.

Und Meubles, daß König Karl X. keine ſchönere in den Tuilerien hat!

*) Ja, ich will es ihm ſagen u. ſ. w.