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Raſch verbreitete ſich im Faubourg⸗Saint⸗Jacques„ die Neuigkeit, die ganze Familie ſei nach Verſailles ab⸗ Stra gefahren, Mina ſei die Mündel eines Prieſters, und man b erwarte ihren Vormund im Verlaufe des Tages. zelun
Da der Tag, der ſich eröffnet, ein heiliger Sonn⸗ Bror tag war und folglich Niemand etwas zu thun hatte, ſo ſtationirten einen Theil des Tages auf der Straße fuhr Gruppen, plaudernd und Hypotheſen machend. wie
Als die Stunde des Frühſtücks für die Einen oder Thür die Andern kam, ſtellten diejenigen, für welche die Stunde woe gekommen war, Schildwachen aus, die den Auftrag hatten, gegen ihnen Meldung zu machen, wenn der Prieſter am Hori⸗ ſ zont erſcheine. Fiaer
Es ſchlug acht Uhr, neun Uhr, zehn Uhr, elf Uhr in der Kirche Saint⸗Jacques du⸗Haut⸗Pas, ohne daß undk man eine Soutane erſcheinen fah, und ohne daß die ver⸗ duld; ſchiedenen Muthmaßungen einen Schritt gegen die⸗Wahr⸗ Bes⸗ heit machten; nur liefen um halb zwölf Uhr einige wenn Frauen, welche aus dem Hochamte kamen und dem Kerne der Gläubigen vorangingen, wie eine leichte Vorhut man einem Armeecorps vorangeht, es liefen, ſagen wir, einige er lief Frauen mit ausgeſtreckten Armen und ganz athemlos Blutſt herbei und riefen nach rechts und nach links, durch die Straße eilend:
„Sie heiratben ſich! ſie heirathen ſich! der Pfarrer die V von Saint⸗Jacques hat das Aufgebot verkündigt! ſie ihr ve
heirathen ſich! ſie heirathen ſich!“ ſieben
Dieſe Neuigkeit durchflog in ſeiner ganzen Länge das 2 Quartier Saint⸗Jacques mit der Geſchwindigkeit eines elektriſchen Schlages. moiſel
Von da an trat wieder ein wenig Ruhe in der Vor⸗ ſtadt ein: man wußte alſo das große Geheimniß des ſagte Schulmeiſters!
Nur gab es hier, wie überall, einige ſtarke Geiſter, ſprach welche ſagten:
„Ich vermuthete es!“
Freun


