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rathen worden,„ich glaube, dieſer Unglücksmuscadin Fenf nennt mich Thier?“ „Das ſcheint mir auch,“ antwortete Croc⸗en⸗jambe. „Nun, was iſt da zu thun?“ vint „Man muß ihn zuerſt das Fenſter ſchließen laſſen, 3 da dies Deine Idee iſt, und ihn ſodann niederſchlagen.“ vorſ „Gut! das heiße ich ſprechen!“
Hierauf rief er, als ob er eine dritte Aufforderung h. an Empörer richtete: Inte „Vorwärts, Donner! ſchließt das Fenſter!“ 3
„Oh!“ erwiederte ruhig Petrus,„es gibt weder Phyſ Donner, noch Blitze; das Fenſter wird offen bleiben.“ ioht Jean Taureau füllte ſo ungeſtüm feine Bruſt mit welc
der Luft, welche den jungen Leuten völlig unathembar
zu ſein ſchien, daß dieſe Aſpiration dem Brüllen des
Thieres glich, deſſen Namen er angenommen. Mon Robert roch den Streit und wollte ihn verhindern,
obgleich er einſah, daß es ſchon beinahe unmöglich war. leicht
Konnte übrigens Einer zu dieſem Reſultate gelangen,
ſo war er es ſicherlich, das heißt, der Einzige, der kalten genar
Blutes. 3 penſa Er ging mit ruhiger Miene auf Jean Taureau zu das
und ſagte, um zu beſchwichtigen:„ Croc!
„Mein Herr, wir kommen von Außen, und als wir ſonder
in dieſe Stube eintraten, erſtickten wir beinahe.“ einer c
„Ich glaube wohl,“ bemerkte Ludovic,„man athmet Name
hier nur Kohlenſäure ein.“ in Un
„Erlauben Sie alſo, das Fenſter nur einen Angen⸗ Haken blick zu öffnen, um eine andere Luft einzulaſſen; wir wühlt, werden es ſodann wieder ſchließen.“ 2
„Sie haben das Fenſter ohne meine Erlanbniß acht b geöffnet,“ ſagte Jean Taurean. ſonder 1„Was weiter?“ verſetzte Petrus. eingen 1„Sie mußten darum bitten, und man hätte Ihnen Goſſe 1 vielleicht die Erlaubniß gegeben.“ Einer 1„Genug, genng!“ etwiederte Petrus;„ich habe das


