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„Was ſingt denn der da mit ſeinen Elementen?“
„Herr Jean Taureau,“ antwortete Ludovic in einem Tone der Höflichkeit, der in keiner Hinſicht dem von Petrus nachgab, nicht einmal in der Nuauce des Spottes, die dieſer angenommen,„er ſagt, die Atmoſphäre, um nicht ſchädlich für die Lunge eines ehrlichen Mannes zu ſein, müſſe beſtehen aus fünfundſechzig bis ſechsundſechzig Theilen Stickſtoff, aus zweiundzwanzig bis dreiund⸗ zwanzig Theilen Sauerſtoff und zwei Theilen Waſſer,— etwas mehr, etwas weniger...“
„Sage doch,“ unterbrach einer von den vier Männern in Blouſe,„ich glaube, er ſpricht Lateiniſch mit Dir?“
„Gut! dann will ich Franzöſiſch mit ihm reden.“
„Und wenn er es nicht verſteht?“
„Dann wird er durchgebläut!“ rief Jean Taureau.
Und er zeigte ein Paar Fäuſte, welche an Größe dem Kopfe eines Kindes gleich kamen.
Hernach ſprach er mit einer Stimme, die, hätte er es mit Leuten von ſeiner Klaſſe zu thun gehabt, würde keine Oppoſition zugelaſſen haben:
„Vorwärts. ſchließen wir das Fenſter, und zwar auf der Stelle!“
„Das iſt vielleicht Ihre Meinung, Meiſter Jean Taureau,“ erwiederte ruhig Petrus, indem er die Arme vor dem offenen Fenſter kreuzte,„doch es iſt nicht die meine.“
„Wie, es iſt nicht die Deine? Du haſt alſo eine Meinung, Du?“
„Warum ſollte ein Menſch nicht ſeine Meinung haben, wenn ein Thier eine zu haben ſich anmaßt.“
„Sage doch, Croc⸗en-Jambe,“ ſprach Jean Tau⸗ reau⸗ die Stirne faltend, indem er ſich an einen ſeiner Tiſchgenoſſen wandte, der leicht als ein Lumpenſammler zu erkennen geweſen wäre, wäre er auch nicht durch den bezeichnenden Namen, den ihm ſein Kamerad gab, ver⸗


