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„Weil Sie wiſſen, daß man keine in dieſen Stunden der
gibt.“ war „Aus welchen Gründen?“ lege „Fragen Sie Herrn Delavau!“ „Wer iſt das, Herr Delavau?“ verg „Der Polizeipräfect.“ mit „Was macht das mir, der Polizeipräfect?“ inne
„Das mag Ihnen nichts machen, doch das würde„ uns etwas machen.“ ſetzte
„Was würde es Ihnen machen?“ Zug.
„Wir müßten das Etabliſſement ſchließen und hätten dadurch den Kummer, Sie nicht mehr empfangen zu den
können.“ ich k „Ei! wenn man nicht ſpielt, was ſollen wir denn hier thun?“ Piu i
„Man zwingt Sie nicht, zu bleiben.“
„Höre, Du kommſt mir vor wie ein unhöfliches Bürſchchen, weißt Du? und man wird den Herrn davon unterrichten.“
„Oh! unterrichten Sie den Papſt, wenn Sie wollen!“
„Und Du glaubſt, wir werden hiemit zufrieden ſein?“
„Sie müſſen wohl.“
„Und wenn wir nicht zufrieden ſind?“
„Nun,“ erwiederte der Kellner mit dem ſpöttiſchen Gelächter, das gewöhnlich die Scherze der Leute aus dem Volke begleitet,„wenn Sie nicht zufrieden ſind, wiſſen Sie, was Sie thun werden?“
„Nein.“
„Sie werden Karten nehmen.“ welch
„Tauſend Donner! ich glaube, Du machſt Dich Taur luſtig über mich?“ ſchrie der Trinker, indem er aufſtand— und auf den Tiſch einen Fauſtſchlag that, der die Fla⸗ 3 ſchen, die Gläſer und die Teller ſechs Zoll hoch aufſprin gen machte.„Karten! das iſt es gerade, was wir ver⸗8 langen!“
Doch der Kellner war ſchon auf der halben Treppei


