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warum,— um den Lärmen zu machen, mit dem ſich die Leute, die nur beſpitzt ſind, zu berauſchen, und diejeni⸗ gen, welche nun trunken ſind, zu beſaufen.
Im erſten Stocke war der Saal voll wie im Erd⸗ geſchoße, es war dieſelbe Anhäufung von Lenten in einer und derſelben räucherigen Stube, mit neugierigen Wän⸗ den, welche durch die Riſſe einer ſchmutzigen, grauen Tapete ſchauten, mit grün und gelb geſtreiften rothen Vorhängen und einem ſchwarzen Plafond.
Von der Thürſchwelle aus geſehen, war dieſe Welt, die noch einen Grad unter der, welche man verlaſſen, zu ſtehen ſchien,— dieſe Welt beleuchtet, wenn nicht verdunkelt, durch die röthlichen und fahlen Scheine von drei bis vier Lampen, war das lebendige Bild, die fühl⸗ bare Verkörperung, der verworreuen, buntſcheckigen, un⸗ vereinbaren Ideen, die ſich im Gehirne eines Betrun⸗ kenen durchkreuzen.
„Ho! ho!“ ſagte Jean Robert, der vorangegangen war und die Thüre aufgemacht hatte,„es ſcheint, die Hölle von Bordier iſt gerade das Gegentheil von der Hölle von Dante; je höher man hinaufſteigt, deſto tiefer kommt man hinab.“
„Nun, was ſagſt Du dazu 2“ fragte Petrus.
„Ich ſage, daß es nur abſcheulich war, daß es nun aber intereſſant wird.“
„Gehen wir immer weiter hinauf!“ ſprach Petrus.
„Thun wir das!“ billigte Ludovic.
Und die drei Freunde ſetzten ihre Aufſteigung auf der immer ſchlechteren und ſchmäleren Treppe fort.
Im zweiten Stocke daſſelbe Gedränge, daſſelbe Schanſpiel in einer ungefähr ähnlichen Decoration, wenn nicht etwa, daß der Plafond niedriger war, die Atmo⸗ ſphäre dicker und die athembare Luft folglich mit mehr ungeſunden Dünſten beladen.
„Nun?“ ſprach Ludovic.
„Was ſagſt Dn, Jean Robert?“ fragte Petrus⸗
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