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der am Ende ſeines ausgeſtreckten Armes zappelte, und ſprach:
„Empfangt den Ausdruck meiner Ehrfurcht, guter Muſelmann.“
Und er ſetzte den Jungen wieder auf ſeine Schulter; dieſer glitt aber eiligſt an ſeinem ganzen Körper hinab, wie er es an einem Klettermaſte gethan haben würde, und verſchwand, um Grimaſſen in einer Ecke zu ſchnei⸗ den, wohin nicht das Licht der drei oder vier Lampen gelang, welche die Schenke erhellten.
Dieſer Beweis von Höflichkeit und zugleich von Stärke trug Petrus allgemeinen Beifall ein.
Der Türke erwiederte den Gruß nun ſehr maſchi⸗ nenmäßig; doch er klammerte ſich wie ein Ertrinkender an die Hand an, die ihm Petrus reichte, welcher ihn mit einem Ruck wieder auf ſeine Füße ſtellte, eine ſichtbar unzulängliche Baſis, für den Augenblick wenigſtens, für ein ſo tief erſchüttertes Monument.
„Es ſind offenbar zu viel Leute hier,“ ſprach Petrus, als er die von uns erzählte That vollbracht hatte.„Gehen wir in den erſten Stock hinauf.“
„Wie Du willſt,“ erwiederte Ludovie,„obſchon es dieſem Schauſpiele nicht an Intereſſe gebricht.“
Ein Kellner, der ihnen bei ihrem Eintritt in die Anſtalt folgte, ohne Zweifel, um ſich zu verſichern, daß er es mit Conſumenten zu thun habe, miſchte ſich unver⸗ züglich ins Geſpräch.
„Dieſe Herren wünſchen in den erſten Stock hinauf⸗ zugehen?“ fragte er.
„Es wäre uns in der That nicht unangenehm,“ antwortete Petrus.
„Hier iſt die Treppe,“ ſprach der Kellner, indem er auf eine Art von ſchneckenförmiger Stiege deutete.
Die drei Freunde begannen die ſchwierige Aufſtei⸗ gung unter dem Geziſche und dem Gelächter der Mas⸗ ken, welche ziſchten und lachten, ohne nur zu wiſſen,


