Teil eines Werkes 
1.-4. Bdchn (1854)
Entstehung
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auf der Schulter von Petrus und fing an unter dem Gelächter der Geſellſchaft die ariſtokratiſchen Camelien ſeines Hutes zu entblättern.

Wenn Du mir glauben willſt, ſo gehen wir von hier weg, ſagte Jean Robert zu Petrus:es wird mir übel.

Weggehen, ehe wir eingetreten ſind? erwiederte Petrus;was fällt Dir ein? Man würde glauben, wir haben Angſt, und Jagd auf uns in den Straßen von Paris machen, wie Seine Majeſtät Karl X. auf die Wildſchweine des Waldes von Compiogne Jagd macht. 6

Was iſt Deine Anſicht? fragte Jean Robert Ludovic.

Meine Anſicht iſt, daß wir, da wir einmal hier ſind, bis um Ende gehen müſſen.

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Gebt Acht! ſprach Petrus,man ſchaut nach uns: Du, der Du ein Theatermenſch biſt, weißt, daß Alles von den Debuts abhängt.

Und er ging gerade auf den Krater zu, der ſich unter dem Türken geöffnet hatte, und wo der Unglückliche ſo tief niedergeſunken war, daß nur noch die Spitze ſeiner Stiefel und das äußerſte Ende ſeines Reiherbuſches

ſichtbar blieben, und ſagte, immer mit ſeinem Affen auf

den Schultern:

Herr Muſelmann, Ihr kennt das Wort Eures Patrones Mahomet Ben Abdallah, des Neffen vom großen Abu Thaleb, Fürſten von Mekka?

Nein, antwortete eine Stimme aus den Tiefen des eingebrochenen Tiſches.

Da der Berg nicht zu mir kommt, ſo komme ich zum Berge

Er nahm ſodann unverſehens den Affen an der Haut ſeines Halſes, hob ihn auf, wie er es mit ſeinem Hute gethan hätte, grüßte den Türken mit dem Jungen⸗

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