Teil eines Werkes 
1.-4. Bdchn (1854)
Entstehung
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ſeinen Kopf zurückgegeben, unmöglich geweſen, zu un⸗ terſcheiden, wem die Füße, die Beine, die Arme ge⸗ hörten, dergeſtalt waren alle dieſe Glieder vermengt, verknüpft, verdreht, unentwirrbar, in einander ver⸗ halftert!

Die Gruppen, die man beſonders unterſchied, waren ein Pierrot, der ſich den Anſchein gab, als ſchliefe er an der Wand, mit einer Pierrette rittlings auf den Schultern: ſo daß der Pierrot, deſſen Kopf das kattu⸗ nene Wamms der Pierrette verbarg, das Ausſehen eines Rieſen mit zu kleinem Kopfe und zu kleinen Armen hatte; ein Polichinelle, der die Runde im Saale, ein Kind auf jedem von ſeinen zwei Höckern tragend, zu machen verſuchte; ein Türke, der auf einem Beine um⸗ herhüpfte, um zu beweiſen, daß er nicht betrunken war; ein junger Burſche als Affe verkleidet, eine von Mazurier in die Mode gebrachte Verkleidung, der von Stuhl zu Stuhl, von Gruppe zu Gruppe ſprang und die Prieſter der Göttin Thorheit und des Gottes Carneval, die Traurigſte der Göttinnen und der Luſtigſte der Götter, die nnerwartetſten Ausru⸗ fungen mit ihren kreiſchenden Stimmen von ſich zu geben veranlaßte.

Ein furchtbares Hurrah empfing die drei Freunde bei ihrem Eintritt in den Saal.

Der Pierrot offenbarte ſeine Androgeneität dadurch, daß er das Wamms der Pierrette aufhob und ſeinen zweiten Kopf zeigte.

Der Polichinelle hielt in ſeiner umdrehenden Bewe⸗ gung an, wie ein Geſtirn, das mit einem Kometen zuſam⸗ menſtoßen würde.

Der Türke verſuchte es, beide Beine zugleich auf⸗ zuheben, was ſeinen augenblicklichen Sturz und den völligen Bruch eines Tiſches, auf den er fiel, herbei⸗ führte.

Der Affe endlich befand ſich mit einem Sprunge