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in„Bordier iſt mir empfohlen: treten wir bei Bordier
in ein,“ erwiederte Petrus.
ie„Treten wir bei Bordier ein!“ wiederholte Jean
r⸗ Robert.
n⸗„Wenn Du nicht etwa Deine Gewohnheiten oder
E Deine Zuneigungen in einem andern Tempel haſt, keu⸗
ie ſcher Säugling der Muſen!“
s„Oh! Du weißt wohl, daß ich nie in dieſes Quar⸗
er tier gekommen bin... Mir gleichviel alſo!... Wir
r werden überall ſchlecht ſoupiren, und ich gebe keiner von
er⸗ dieſen Schenken den Vorzug.“
h„Wir ſind an Ort und Stelle. Scheint Dir die Schenke hinreichend einäugig?“
24„Ich finde ſie ſogar blind!“
„Dann laß uns eindringen.“ lnd ſeinen Hut auf ſein Ohr drückend, lief Petrus in die Schenke mit der Ungezwungenheit, mit dem alb Sans fagon und der Dreiſtigkeit eines alten Stamm⸗ er gaſtes der Anſtalt.
ec⸗ Seine zwei Freunde folgten ihm.
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4 Die Freiſchenke.
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han⸗ Die Schenke war voll, übervoll.
Tre Das Erdgeſchoß, das man nur mit Mühe erkennen dier 3 würde, ſieht man das reizende, zierliche Magazin, welches
heute ſeine Stelle einnimmt,— das Euteeß beſtand Die Mohicaner von Paris. 1.


