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fruchtbaren Seite des Horizonts? ſind Millionen in Deinen Händen zerſchmolzen, ohne etwas Anderes darin zurückzulaſſen, als den Schmutz des Undanks oder die Rarbe der Enttäuſchung? Nein! Du biſt jung, Du ver⸗ kaufſt Deine Bilder, Deine Geliebte iſt Dir aufs In⸗ nigſte ergeben, die Regierung hat bei Dir einen Tod des Sokrates beſtellt: Ludovic wird Dir, wie des verabredet iſt, als Phädon ſtehen, ich ſtehe Dir als Alcibiades; was Teufels willſt Du mehr 2.. In einer Freiſchenke zu Nacht ſpeiſen? Speiſen wir, mein Lieber! Das wird wenigſtens ein Reſultat haben: das, Dich der⸗ geſtalt anzuekeln, daß Du in Deinem Leben nicht mehr wirſt dahin zurückkehren wollen.“
„Biſt Du zu Ende, Mann mit dem ſchwarzen Frack?“ ſagte Petrus.
„Ja, ungefähr.“
„So laß uns weiter gehen.“
Petrus ſetzte ſich in Marſch, indem er ein halb vacchiſches, halb obſcönes Lied anſtimmte, als hätte er ſich ſelbſt beweiſen wollen, die ernſte und liebevolle Ler⸗ tion, die er von Jean Robert empfangen, habe keinen Eindruck auf ihn hervorgebracht.
Bei der letzten Strophe war man mitten in der Halle; es ſchlug halb ein Uhr in der Saint⸗Enſtache⸗ Kirche.
„Ah!“ ſagte Ludovic, der, wie man geſehen, we⸗ nig Theil an dem Geſpräche genommen hatte und, ein nachdenkender und beobachtender Geiſt, ſich leicht führen ließ, wohin man ihn führen wollte, überzeugt, überall, wohin der Menſch gehe, möge man ihn dem Menſchen oder der Natur gegenüber führen, werde er Stoff zur Beobachtung oder zur Träumerei ſinden,„ah! es han⸗ delt ſich nun darum, eine Wahl zu treffen— Tre⸗
ten wir bei Paul Niquet, bei Baratte oder bei Bordier 4
ein?“
in Sa gaſ


