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ein Müller, der bei der Conſeription gezogen, aufgeputzt habe, um heute Abend in der Halle zu ſonpiren: ich ſoupire dort, oder ich ſonpire gar nicht.“
„Ah! ja,“ verſetzte Petrus,„Du ſprichſt als Me⸗ diciner; das Hoſpital und das Amphitheater der Anato⸗ mie haben Dich auf alle Schauſpiele, ſo häßlich ſie ſein mögen, vorbereitet; als Philoſoph und Materialiſt biſt Du gepanzert gegen alle Ueberraſchungen. Ich, der ich in meiner Eigenſchaft als Maler nicht immer Cam⸗ pechewein zu trinken und Katzenfleiſch zu eſſen gehabt habe; ich, der ich in den Verſchlag der Löwen einge⸗ treten und in den Graben der Bären hinabgeſtiegen bin, wenn ich nicht drei Franken hatte, um den Vater Sa⸗ turnin oder Mademoiſelle Roſine die Blonde zu mir heraufkommen zu laſſen; ich bin nicht ekel. Gott ſei Dank! Aber,“ fügte er bei, indem er auf ſeinen Gefährten mit der hohen Geſtalt deutete,„dieſer ein⸗ drucksfähige junge Mann, dieſer empfindſame Dichter⸗ dieſer Erbe von Byron, dieſer Fortſetzer von Göthe, kurz dieſer Jean Robert, welches Geſicht wird er in dem ſchlechten Hauſe machen? Hat er mit ſeinen kleinen Händen, mit ſeinem kleinen Fuß, mit ſeinem reizenden creoliſchen Accent die geringſte Idee von der Art, wie man ſich in der Welt, in der wir ihn vorſtellen wollen benehmen muß? Hat er ſich je nur gefragt, er, der bei der Nationalgarde nie mit dem linken Fuß abgehen konnte, mit welchem Fuße man in eine Freiſchenke ein⸗ trete, und ſeine keuſchen, an den Jungen Kran⸗ ken von Millevoye und an die Junge Gefan⸗ gene vom André Chénier gewöhnten Ohren, ſind ſie auch beſchaffen, um die kleinen Scherze anzuhören, welche unter ſich die Nachtcavaliere austauſchen, welche dieſen Ort emailliren?... Nein!.. Was will er denn bei uns machen? Wir kennen ihn nicht! Wer iſt dieſer Fremde, der ſich in unſere Feſte zu miſchen wagt? Vade retro, Jean Robert!“
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