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hätte man glauben können, es ſei dies ein Entſchluß, von dem Keiner von den Dreien wieder abgehen würde, als plötzlich, zwanzig Schritte von der Cour Batave, Jean Robert ſtehen blieb.
„Ah!“ fragte er,„nicht wahr, es iſt feſt beſchloſ⸗ ſen, daß wir zu Nacht ſpeiſen?... Bei wem ſagt Ihr?“
„Bei Bordier.“
„Gut! bei Bordier?“
„Gewiß iſt es feſt beſchloſſen,“ erwiederte einſtim⸗ mig Petrus und Ludovic;„warum nicht?“
„Weil es immer noch Zeit iſt, zurückzuweichen, weun man eben eine Dummheit machen will.“
„Eine Dummheit! Und worin 2“
„Ei! darin, daß Ihr, ſtatt ruhig bei Very, bei Philippe oder bei den Frores⸗Provengaux zu ſoupiren, die Nacht in einer gemeinen Schenke zubringen wollt, wo wir einen Aufguß von Campecheholz unter dem Vorwande von Bordeaux trinken und Katzenfleiſch ſtatt Gehägekaninchen eſſen werden.“
„Was Teufels haſt Du deun heute Abend gegen Katzenfleiſch und Campecheholz, o Dichter?“ fragte Ludovic.
„Mein Lieber,“ ſagte Petrus,„Jean Robert hat einen großen Succeß im Théätre⸗Francais gehabt; er gewinnt hundert und fünfzig Franken alle zwei Tage; ſeine Taſchen ſind voll Gold, und er iſt Ariſtokrat ge⸗ worden.“
„Werdet Ihr nicht etwa ſagen, Ihr gehet aus Spar⸗ ſamkeit dorthin?“
„Nein,“ erwiederte Ludovic:„um ein wenig von Allem zu befühlen.“
„Puh! eine ſchöne Nothwendigkeit!“ rief Jean Robert.
Ich erkläre,“ ſprach Ludovic,„daß ich mich nur mit dieſem einfältigen Coſtume, in dem ich ausſehe wie


