Teil eines Werkes 
1.-4. Bdchn (1854)
Entstehung
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ßen, welche Paris vom Boulevard Saint-Denis zum Quai de Goͤvres durchziehen?

Das iſt ganz einfach: die zwei Starken hatten keinen Wagen vor der Thüre des Colyſée gefunden; der junge Mann mit dem braunen Mantel hatte vergebens einen in der Rue Sainte⸗Appoline geſucht.

Schon ziemlich erhitzt durch den Punſch und den Biſchof hatten die zwei Starken beſchloſſen, Auſtern in der Halle zu eſſen.

Bei voller Vernunft erhalten durch ein paar Glä⸗ ſer Orgeat und Johannisbeerſaft, kehrte der junge Mann mit dem braunen Mantel, um ſich ſchlafen zu legen, nach ſeiner Wohnung, in der Rue de LUniverſité, zurück.

Alle Drei begegneten ſich zufällig an der Ecke der Rue Sainte⸗Appoline und der Rue Saint-Denis; die zwei Malins erkannten einen Freund in dem jungen Manne mit dem braunen Mantel, der ſie ſicherlich nicht erkannt hätte.

Beide riefen einſtimmig:

Sieh da! Jean Robert!

Ludovic! Petrus! erwiederte der junge Mann mit dem braunen Mantel.

Im Jahre 1827 nannte man ſich nicht mehr Pierre, ſondern Petrus, nicht mehr Louis, ſondern Ludovic.

Alle Drei drückten ſich die Hände auf das Innigſte, und man fragte einander, was man zu einer ſo ungewöhnlichen Stunde auf dem Pflaſter des Königs mache.

Die Erklärung wurde von beiden Seiten gegeben.

Wonach die zwei Malins, von denen der Eine, Pe⸗ trus, ein Maler, und der Andere, Ludovic, ein Arzt, ihrem Freunde, der ein Dichter war, ſo dringlich zu⸗ redeten, er möge mir ihnen bei Bordier in der Halle zu Nacht ſpeiſen, daß Jean Robert einwilligte.

Das war alſo unter ihnen feſtgeſetzt worden, und nach der Geſchwindigkeit ihres Marſches dem Ziele zu

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