Teil eines Werkes 
3. Bd. (1861)
Entstehung
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Garibaldi lehnte Alles ab und kehrte nach einer halbſtündigen Beſprechung in ſein Hotel zurück.

Da die Fortſezung des Krieges, die augen⸗ blickliche Befreiung Roms und Venedigs unmög⸗ lich waren, ſo hatte er beſchloſſen nach Caprera zurückzukehren.

Am 9., Morgens ſechs Uhr, ſchiffte er ſich auf dem Waſhington ein und verließ die Rhede.

Zur ſelben Stunde laſen ſeine Soldaten fol⸗ genden Tagesbefehl, worin er ihnen ſein Lebe⸗ wohl ſagte oder vielmehr ein neues Stelldich⸗ ein gab.

An meine Waffengenoſſen!

An der vorlezten Etappe unſer Wiederaufer⸗ ſtehung angelangt, müſſen wir die zu Ende gehende Periode wohl ins Auge faſſen und uns vorbereiten das herrliche Werk der auserwählten Männer von zwanzig Generationen glänzend zu vollenden, denn die Vorſehung hat das Ende dieſes Werkes für unſere glückliche Generation vorbehalten.

Ja, junge Leute, Italien verdankt euch ein Unternehmen das ſich den Beifall der Welt er⸗ worben hat.

Ihr habt geſiegt und ihr werdet auch ferner ſiegen, weil ihr jezt an die Taktik gewöhnt ſeid welche die Schlachten entſcheidet.

Ihr habt nicht aus der Art der Männer geſchlagen die ſich mitten in die dichteſten Maſſen der maecedoniſchen Phalanxen ſtürzten und die