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hochmüthigen Ueberwinder Aſiens über den Hau⸗ fen warfen.
„Zu dieſer wundervollen Seite unſerer Ge⸗ ſchichte wird ſich eine noch glorreichere fügen, und der Selave wird endlich ſeinem freien Bru⸗ der ein geſchärftes Eiſen zeigen das von den Ringen ſeiner Kette kommt.
„Zu den Waffen, Alle!— Alle! und die Unterdrücker, die allmächtigen, werden verfliegen wie Staub.
„Ihr Frauen, ſtoßet die Feiglinge weit von euch!— Sie werden euch nur Feiglinge geben; — und ihr Mädchen, wünſchet keine andere Nach⸗ kommenſchaft als ein tapferes und hochſinniges Geſchlecht.
„Die ängſtlichen Doctrinäre mögen ihren Knechtsſinn und ihre Jämmerlichkeit anderswohin ſchleppen.
„Dieſes Volk iſt Herr ſeiner ſelbſt. Es will der Bruder der andern Völker ſein, aber es will die Stolzen von oben herab betrachten und ſeine Freiheit nicht erbetteln; es will ſich von Stink⸗ böcken nicht ins Schlepptau nehmen laſſen. Nein! Nein! Nein!
„Die Vorſehung hat Italien einen Victor Emmanuel geſchenkt. Jeder Italiener muß ſich ihm feſt anſchließen. Neben dem König Ehren⸗ mann muß jede Eiferſucht verſchwinden, jeder Groll aufhören. Noch einmal wiederhole ich euch mei⸗ nen Ruf: Zu den Waffen! Alle! Wenn der
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Garibaldi. III.


