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nen von welchem die Seinigen ausgeſchloſſen waren; aber man ſagte ihm, der König würde dieß ſehr übel nehmen. Er blieb alſo. Ueberall erheiterten ſich die Geſichter bei ſeinem Anblick, und der Lebehochruf auf Garibaldi ſchien den auf Victor Emmanuel noch zu übertönen.
Der König, Garibaldi und die beiden Pro⸗ dictatoren gingen in die Cathedrale, wo ein Te⸗ deum geſungen wurde. Victor Emmanuel begab ſich hierauf in den königlichen Palaſt.
Garibaldi kehrte in den Palaſt d'Angri, ſeine offieielle Wohnung, nicht zurück, ſondern quartirte ſich in einem Hotel ein. Niemand von der Um⸗
gebung des Königs oder der neapolitaniſchen
Municipalität fand es der Mühe werth darauf zu achten.
Am folgenden Tag überreichte er Victor Em⸗ manuel das Protocoll des Volksbeſchluſſes. Zwei oder drei Reden wurden gehalten; ſodann ver⸗ ließ der König den Thronſaal, wo die Prodicta⸗ toren, die Miniſter, die Generale, die hohen Staatsbeamten ſich befanden, und ging mit Ga⸗ ribaldi in ein nahes Cabinet. Er bot ihm für ſich den Grad eines Armeegenerals, das Hals⸗ band des Annunciataordens und den lebensläng⸗ lichen Genuß eines der königlichen Schlöſſer; für ſeinen älteſten Sohn einen Grad in der Armee und eine bedeutende Ausſtattung; für ſeinen zwei⸗ ten Sohn den Poſten eines Adjutanten des Kö⸗ nigs; für ſeine Tochter eine reiche Ausſteuer an.


