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Duzend von den beſten Schüzen und kizele mir
dieſe Burſche da ein wenig.
Veechi, der ſehr tapfer iſt, ließ ſich nicht am Ohr zupfen; er nahm zwölf Berſaglieri, die als Liebhaber bei dieſer Waffe ſtanden, und legte ſich nebſt ihnen hinter einer mit Schanzkörben ver⸗ ſehenen Barricade, die ein Fen Namens Parzio mit Hilfe von Sapeuren errich⸗ tete, in den Hinterhalt.
Von da begann er ein ſo mörderiſches Feuer auf die Franzoſen daß ſie auf ſeine oder viel⸗ mehr ſeiner Berſaglieri Kugeln mit Kanonen ant⸗ worteten.
Eine halbe Stunde nachher ſagte man zu mir:
— Wiſſen Sie's ſchon, General? der arme Veechi iſt todt.
Dieß gab mir einen Stich ins Herz; ich war die Urſache ſeines Todes und machte mir Vor⸗ würfe darüber; aber nach einer Stunde ſah ich ihn zu meiner großen Freude zurückkommen.
— Ha bei Gott, rief ich ihm entgegen, laß dich umarmen, ich glaubte dich todt.
— Ich war bloß begraben, antwortete er.
— Wie ſo?
Nun erzählte er mir, eine Kanonenkugel habe einen Erdſack aufgeriſſen, der ſich über ihn aus⸗ gegoſſen und durch ſeine Entleerung die andern um ihr Gleichgewicht gebracht habe, ſo daß ſie zu zehn oder zwölf über ſeinen Kopf gefallen ſeien und ihn buchſtäblich begraben haben.
Aber es hatte ſich Etwas zugetragen was
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