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den ohne daß man ihnen Zeit zur Verdauung gönnte.
Und in der That waren David, Roſas und Panuggi unter den von Manara angegebenen Umſtänden gefallen; aber der liebliche Geruch des Riſotto war mächtiger als die Drohung Manara's.
— Ei nun, ſagte Vecchi, das ſtimmt vor⸗ trefflich mit einer Prophezeiung über mich zu⸗ ſammen
— Wie lautet ſie? fragte Manara.
— In meiner Kindheit hat mir eine Zigeu⸗ nerin mein Horoſcop geſtellt; ſie brachte heraus daß ich ſechs und dreißig Jahre alt und ſehr reich in Rom ſterben würde. Im Jahr 1838, auf einer Fußreiſe die ich von Neapel nach Sa⸗ lerno machte, ganz in der Nähe von Sarnv, lief ich auf einem Baumwollenfeld einer achtzehnjäh⸗ rigen Zigeunerin nach, die ich durchaus auf ihre ſchönen Augen küſſen wollte. Sie wehrte ſich mit ihrem Meſſer, ich ſezte der Offenſivwaffe eine de⸗ fenſive entgegen, nämlich einen blanken neuen Thaler; ſie nahm den Thaler, faßte mich bei der Hand, und erklärte mir daß ich ſechs und dreißig Jahre akt und ſehr reich in Rom ſterben würde. Ich ſtehe in meinem ſechs und dreißigſten Jahr. Ohne ſehr reich zu ſein, bin ich doch viel zu reich für einen Mann der bald ſterben muß, aber ich
bin Fataliſt wie ein Muhamedaner. Geben Sie
mir Riſotto, General.
Wir lachten über Veechis Geſchichte, aber
Manara blieb ernſthaft und ſagte:
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ſagte den ben!
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vier: Mana 6


