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manchmal blieb der Küchenjunge vom Reſtau⸗ rant, voll Angſt über das Getöſe aus den fran⸗ zöſiſchen Mörſern, über das Schießen der Jäger von Vincennes und beſonders über die Leichname an die er ſtieß, unterwegs ſtehen und wagte ſich nicht weiter vor; dann bemächtigte ſich der Nächſte Beſte unſeres Mahles und ließ es ſich munden. Eines Tags bereitete mir einer unſerer Soldaten Namens Caſa Nova Morgens drei Uhr eine Schüſſel voll Maccaroni; ſeit acht und vierzig Stunden hatte ich von einer Taſſe Cafe und von zwei oder drei Flaſchen Bier gelebt.
Im Uebrigen ſtießen die Abenteuer der er⸗ wähnten Art immer nur Vecchi zu.
Ein andermal, als er mir ſeit zwei Tagen ſeinen Bericht zu erſtatten hatte,— er war bei der vorgerückten Wache am Weinberg Caſtabili, ſo nannte man eines der Luſthäuschen die wir in der Nähe der Villa Corſini hatten— traf er mich bei Tiſche; dießmal hatten die Herrn Artilleriſten die Güte gehabt mir ein wenig Ruhe zu gönnen; vor mir dampfte ein äußerſt appetit⸗ licher Riſotto; ich machte Vecchi Plaz neben mir und lud ihn ein mitzuhalten.
Aber als er ſich eben ſezen wollte, hielt Ma⸗ nara ihn auf.
— Laß es bleiben, Veechi, ſagte er zu ihm; ſchon drei Tage hintereinander ſind die vom Ge⸗ neral zu Tiſch geladenen Offiziere getbdtet wor⸗


