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dern Schuz hatte als eine kleine hölzerne Bruſt⸗ wehr; dann bekam ich, das verſichere ich, eine Muſik bei welcher ich die vom Regiment nicht vermißte.
Noch ſchlimmer war es als irgend ein Spaß⸗ macher vom Generalſtab ſich den Wiz erlaubte auf den Blizableiter über der kleinen Terraſſe eine Fahne zu ſtecken worauf mit großen Lettern die Worte ſtanden:
— Guten Morgen, Cardinal Oudinot!
Am vierten oder fünften Tag wo ich den franzöſiſchen Schüzen und Artilleriſten dieſe Zer⸗ ſtreuung bereitete, beſuchte mich der General Avan⸗ zana, und da er die Salonfenſter nicht hoch genug fand, fragte er mich ob ich nicht einen höhern Ort hätte von wo er in die Ebene hinabſehen könnte.
Ich führte ihn auf mein Belvedere.
Ohne Zweifel wollten die Franzoſen ihm eine Ehre erweiſen; denn kaum waren wir da, ſo begann die Muſik von Neuem.
Der General betrachtete in aller Ruhe die feindlichen Vorpoſten und ging wieder hinab ohne ein Wort zu ſagen.
Am folgenden Tag fand ich mein Belvedere mit Erdſäcken geblendet.
Ich fragte wer dieß befohlen habe.
— Der Kriegsminiſter, lautete die Antwort.
Einem Befehl des Kriegsminiſters konnte man nicht zuwiderhandeln.
Dieſe Wuth der franzöſiſchen Artilleriſten


