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Der Reſt meines Generalſtabs beſtand aus den Majoren Cenni und Bueno, aus den Capi⸗ tänen Carvni und David, aus zwei vortrefflichen franzöſiſchen Offizieren, Namens Pilhes und La⸗ viron, dem Capitän Cecvaddi, der ſich während ſeiner Dienſte in Spanien und Africa das ſpa⸗ niſche Kreuz und den Orden der Ehrenlegivn erworben hatte, aus Siſeo und Stagnetti, wel⸗ cher leztere bei Paleſtrina die Emigranten ange⸗ führt, dem Cavallerielieutenant Gili, dem Curier Gianiruzzi und endlich einem Kammermitglied, dem Capitän Ceſſi.
Manara organiſirte zuerſt den Generalſtab im Innern; Alles wollte bei mir auf der Villa Savorelli bleiben; wir hatten die Ausſicht auf das offene Feld und Nichts konnte unſern Blicken entgehen.
Allerdings war die Zerſtreuung nicht ohne ihre Gefahren. Da man wußte daß die Villa Savorelli mein Hauptquartier war, ſo wurde ſie unaufhörlich aus Kanonen, Haubizen und Flinten beſchoſſen; beſonders wenn ich, um beſſer zu ſehen, ein kleines Belvedere beſtieg welches das ganze Haus beherrſchte, da wurde die Sache intereſ⸗ ſant; es war ein wahrer Kugelregen und ich habe nie einen Sturm mit ſolchem Ziſchen und Pfeifen gehört; das von den Kanonenkugeln er⸗ ſchütterte Haus zitterte wie bei einem Erdbeben; um den franzöſiſchen Artilleriſten und Schüzen dieſe Arbeit zu geben, ließ ich mir oft das Früh⸗ ſtück auf das Belvedere bringen, das keinen an⸗


