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ſtaltet habe, und als ob er dieſen Gedanken wieder ändern wollte.
— Es muß geſchehen, ſprach er.
Dann zog er ein Fläſchchen aus ſeiner Taſche, goß den Inhalt deſſelben in eine mit Waſſer gefüllte Caraffe, die auf einem Tiſche ſtand und zog die Glocke.
Ein Diener erſchien.
— Man ſage meinem Sohne, daß ich ihn zu ſpre⸗ chen wünſche.
Als der Diener das Zimmer verlaſſen, öffnete der Doctor das Fenſter, warf das Fläſchchen, das er geleert hatte, in den Garten und ſog mit großen Zügen die friſche Luft ein. Ein leichtes Fröſteln durchbebte ſeine Glieder.
Henry erſchien und traf Herrn Mametin am Fenſter.
— Noch eine Unklugheit, mein Vater, ſprach der junge Mann; Sie haben Fieber und ſetzen ſich der kalten Luft aus, die leicht gefährlich für Sie werden kann.
— Fürchte nichts, mein Kind, das Glück iſt ein Univerſalheilmittel; ſeit geſtern bin ich geheilt.
— Sie haben mich rufen laſſen, lieber Vater.
— Ja, mein Sohn, ſprach der Greis, indem er ſeine Hand auf Henry's Arm legte und ſich auf das Fenſterbret ſetzte; ich wünſchte, daß Du mir noch einmal Deine Ver⸗
zeihung ausſprichſt.


