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— Hören Sie mich an, ſprach Triſtan. In dem Augenblicke, als er beginnen wollte, ſah er, daß ſich Louiſe's Fenſter öffnete.
— Setzen Sie ſich in den Schatten, ſprach er zu Wilheln.
Und in der That, das Fenſter war offen, und der allabendliche Kuß ward an ſeine Adreſſe befördert.
Einige Augenblicke ſpäter erloſch das Licht.
— Sie iſt zu Bett gegangen, ſprach Triſtan.
— Was ſoll das alles heißen? fragte Wilhelm.
— Setzt Sie das in Verlegenheit?
— Etwas—
— Denken Sie ſich— begann Triſtan.
— Verzeihung, wenn ich Sie unterbreche, ſprach Wilhelm; aber ſehen Sie einmal jenen Mann in einen Mantel gehüllt, er ſcheint eine Hausnummer in dieſer Straße zu ſuchen.
Triſtan ſah hin und gewahrte in der That einen Mann, der vor jedem Hauſe ſtehen blieb, die Nummer deſſelben betrachtete und dann ſeinen Weg fortſetzte, nach⸗ dem er ſich überzeugt, daß er noch nicht da war, wohin er wollte.
— Ich möchte ihm rathen, bald das Haus zu fin⸗ den, das er ſucht, vennz wenn es das des Herrn NMamen nicht iſt, kommt er in das S


