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Euphraſia würde ihn belügen, er hätte dieſen Morgen noch das Haus verlaſſen.
Ueber das, was ſeine Frau dieſen Morgen ausge⸗ führt, war Herr Van⸗Hick, trotz ſeiner Kaltblütigkeit, doch ſehr erbittert, denn eine Unterbrechung ſeiner Ge⸗ wohnheiten war das Aergſte, was ihn treffen konnte. Sie hatte ihm Briefe und Frühſtück vorenthalten!
Nach dem Frühſtück ging Triſtan in Eduard's Zim⸗ mer, um den Unterricht zu beginnen, denn der Knabe war völlig geneſen und im Stande, zu arbeiten. Herr Eduard ſtand am Fenſter und machte Seifenblaſen.
— Wie geht es, lieber Eduard? fragte Triſtan, in⸗ dem er ſeinem Schüler näher trat.
Das Kind wandte den Kopf und als es Triſtan ſah, fuhr es ruhig fort ſeine Seifenblaſen zu bilden ohne zu antworten.
— Haben Sie mich verſtanden? fuhr Triſtan in ei⸗ nem trockenen Tone fort, denn die Unart des Knaben är⸗ gerte ihn ein wenig.
— Ja.
— Warum antworten Sie mir nicht?
— Weil mir Mama verboten hat, Ihnen zu ant⸗ worten.


