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den Schlüſſel in ihre Taſche geſteckt und iſt ausge⸗ gangen.
— Man hole einen Schloſſer.
Der Schloſſer kam. Herr Van⸗Dick ließ alle Thüren öffnen und befahl, daß man in Zukunft alle Schlüſſel nur an ihn abgebe.
— Sind dieſen Morgen Briefe an mich angekom⸗ men? fragte er den Diener.
— SJa, Herr, aber Madame hat ſie an ſich genom⸗ men und zurückbehalten.
— Der Erſte, der ſich unterſteht, antwortete Herr Van⸗Dick, auch nur den kleinſten Befehl von Madame zu befolgen, den jage ich aus dem Hauſe. Jetzt zum Frühſtück!
Man kann ſich wohl denken, welchen Eindruck alle dieſe Vorfälle, deren Grund er war, auf den armen Tri⸗ ſtan machten. Obgleich er ſich aus den bereits angeführ⸗ ten Gründen vorgenommen hatte, Alles ruhig zu ertra⸗ gen, ſo gab er ſich doch in dieſem Augenblicke das Ver⸗ ſprechen, da Herr Mametin ihm ſeine Freundſchaft ange⸗ tragen, nur ſo lange auszuharren, als es ihm Dankbar⸗ keit und Delicateſſe erlauben würden. Hätte Triſtan nicht Wilhelm's Ankunft erwarten wollen, um ihm Aufklärung
über die wahre Sachlage zu geben, da er vermuthete Die Holländerin. IH. 4


