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— Gern.
— Gehen Sie zu meinem Manne und ſagen Sie ihm, daß dieſer Zuſtand nicht länger ſo bleiben könne und daß ich ernſtlich geſonnen ſei, das Haus zu ver⸗ laſſen.
— Bedenken Sie, was Sie thun, antwortete der Doctor, um Euphraſia zu überzeugen, daß er ihren Wor⸗ ten Glauben ſchenke.
— Sagen Sie ihm, daß ich überall die Schänd⸗ lichkeit erzählen würde, der ich zum Opfer gefallen bin. O ich weiß auch noch andere Sachen, die ich nur nicht ſagen will.
— Und was wiſſen Sie?
— Richtswürdigkeiten von dieſem Manne!
— Sind Sie auch gewiß, daß nicht der Zorn aus Ihnen redet?
— Ich werde mich furchtbar rächen! rief Euphraſia unter einem Strome von Thränen.
— O weinen Sie nicht, meine liebe Madame Van⸗ Dick, ich werde Ihren Auftrag vollziehen; doch verſprechen Sie mir, nicht mehr zu weinen.
Dieſe Scene hatte den guten Mann tief bewegt.
Es giebt gute Menſchen, welche ein Weib nicht wei⸗ nen ſehen können, was auch der Grund ihrer Thränen
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