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Dick drückte ihm herzlich die Hand, dann verbeugte ſich der Hauslehrer vor Herrn Mametin, der ihn mit einer Miene betrachtete, die dem, was Madame Van⸗Dick von ihm er⸗ zählt hatte, keinen Glauben beizumeſſen, ſondern der Ver⸗ muthung ihres Mannes Recht zu geben ſchien, denn der Doctor fand in Triſtan einen zu ſchönen Mann, als daß die Kaufmannsfrau ihre Blicke nicht auf ihn werfen ſollte, und dann erſchien er ihm wieder zu fein gebildet, um Eu⸗ phraſia den Hof zu machen.
— Mein beſter Triſtan, begann Herr Van⸗Dick, Herr Dottor Mametin(Triſtan verbeugte ſich), von dem ich ſchon oft zu Ihnen geſprochen habe, intereſſirt ſich für Sie, und da er geſtern Abend das Glück hatte, einen Beſuch von meiner Frau zu empfangen, iſt er eiligſt gekommen, um mir zu ſagen, daß er Ihnen, im Falle Sie mein Haus zu verlaſſen gedächten— was übrigens Gott verhüten möge— das ſeinige öffnen und für Sie ſorgen werde.
— Mein Herr, Ihre Güte rührt mich tief, antwortete Triſtan; ich weiß aber nicht, worin ich Ihnen nützlich ſein könnte.
— Haben Sie nicht Medicin ſtudirt?
— Ja.
— Nun, ſo ſoll meine ganze Praris, die ich vor Kurzem aufgegeben habe, um frei zu ſein, die Ihrige


