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— Warum? — Weil ich noch überlege, ob er bei Ihnen glücklicher iſt, als bei mir; in dieſem Falle würde ich mich fügen.
— Er wird bei mir glücklicher ſein, das iſt gewiß.
Danke
— Ganz gewiß, denn meine Frau wird ihn wenig⸗ ſtens nicht haſſen.
— Wenn er nun aber Madame Mametin den Hof machte, wie dann?
— So mag er es thun, das wird ſie zerſtreuen; aber Madame Mametin iſt eine Frau von Geiſt, die ſich darüber nicht ärgern wird.
— Es thut mir leid, daß Euphraſia Sie nicht hört!
Die beiden Männer ſahen ſich an und lächelten.
— Nun, was beſchließen wir? fragte der Dortor.
— Wir beſchließen, daß ich Triſtan Ihrer Sorge überlaſſe, wenn er ſich bei mir unglücklich fühlt und um ſeine Entlaſſung nachſucht.
— So ſchließen wir dieſe Verhandlung. Jetzt werde ich mich Madame Van⸗Dick vorſtellen und ihr meine Hul⸗ digungen darbringen.
— Warten Sie eine Minute, ſie wird wahrſcheinlich herabkommen.
In dieſem Augenblicke erſchien Triſtan. Herr Van⸗
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