Teil eines Werkes 
2. Bd. (1848)
Entstehung
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— Warum? — Weil ich noch überlege, ob er bei Ihnen glücklicher iſt, als bei mir; in dieſem Falle würde ich mich fügen.

— Er wird bei mir glücklicher ſein, das iſt gewiß.

Danke

— Ganz gewiß, denn meine Frau wird ihn wenig⸗ ſtens nicht haſſen.

— Wenn er nun aber Madame Mametin den Hof machte, wie dann?

— So mag er es thun, das wird ſie zerſtreuen; aber Madame Mametin iſt eine Frau von Geiſt, die ſich darüber nicht ärgern wird.

— Es thut mir leid, daß Euphraſia Sie nicht hört!

Die beiden Männer ſahen ſich an und lächelten.

— Nun, was beſchließen wir? fragte der Dortor.

— Wir beſchließen, daß ich Triſtan Ihrer Sorge überlaſſe, wenn er ſich bei mir unglücklich fühlt und um ſeine Entlaſſung nachſucht.

— So ſchließen wir dieſe Verhandlung. Jetzt werde ich mich Madame Van⸗Dick vorſtellen und ihr meine Hul⸗ digungen darbringen.

— Warten Sie eine Minute, ſie wird wahrſcheinlich herabkommen.

In dieſem Augenblicke erſchien Triſtan. Herr Van⸗

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