Teil eines Werkes 
2. Bd. (1848)
Entstehung
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angetroffen, hierher geführt und in unſer Haus aufgenom⸗ men hat, und dieſer Menſch richtet nun die größeſte Ver⸗ wirrung in unſerm Hausweſen an.

Welch eine Idee!

Hören Sie nur weiter, das iſt noch nicht alles. Derſelbe Menſch nun ich muß geſtehen, daß er ein eleganter und ziemlich hübſcher Mann iſt, obgleich er ein fades, nichtsſagendes Geſicht beſitzt iſt leidenſchaftlich in mich verliebt und macht mir auf eine ſehr zudringliche Art den Hof.

Und Sie?

Ich habe meinen Mann davon unterrichtet.

Daran haben Sie unrecht gethan. Sie hätten dem jungen Manne ſagen ſollen, daß er ſeine Zeit teg anwenden möge, und alles wäre geſagt geweſen.

Glauben Sie?

Gewiß.

Nun, ich habe es ihm geſagt, er fuhr aber be⸗ harrlich fort.

Und dann?

Dann ſagte ich Herrn Van⸗Dick, daß ich gehört

hahe, der Neuangekommene verlaſſe das Haus.

Die Antwort?

War ein lautes Lachen.

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