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— Weiter!
— Als die Nachſtellungen dieſes Herrn mir zu ſtark wurden, ſagte ich meinem Manne, daß ihm die Wahl bliebe zwiſchen mir und Herrn Triſtan.
— Triſtan! rief Louiſe und bebte zuſammen.
— Ja, Triſtan. Kennen Sie ihn?
— Vielleicht! Wie ſieht er aus?
— Er iſt ein ſchlanker, brauner Mann mit ſchwarzen Augen, ſingt und zeichnet. Wie er ſagt, iſt er Franzoſe und war früher mit einer Frau verheirathet, die er licbte, wie er nie eine andere liebte und lieben wird; ſie iſt aber todt. Iſt er das?
— Nein, antwortete Louiſe, die Zeit gehabt hatte, ihre Sinne zu ſammeln und um alles in der Welt eine Frau wie Madame Van⸗Dick nicht zur Vertrauten eines ſolchen Geheimniſſes machen wollte; nein, der, den ich kenne, fuhr ſie fort und huſtete, um ihr Zittern zu ver⸗ bergen, iſt blond.
— Dann iſt er es nicht.
— Und dieſer Herr liebt Sie? fragte Louiſe.
— Bis zum Wahnſinn.
— Wie aber kommt es, daß er Sie liebt, wie Sie ſagen, nachdem er Ihnen geſtanden hat, daß er nie eine Perſon lieben wird, wie er ſeine Frau geliebt?


