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— Sie behauptet, daß Sie ihr den Hof gemacht hätten.
— Ich ſchwöre Ihnen—
— Es bedarf Ihres Schwures nicht, denn ich weiß, daß ſie lügt.
— Mein beſter Herr Van⸗Dick, ich weiß, daß ich Ihnen viel zu danken habe, Sie haben für mich gethan, was der beſte meiner Freunde nicht für mich gethan ha⸗ ben würde, und ſelbſt in dieſem Augenblicke geben Sie mir einen Beweis Ihres Vertrauens, der mich hoch ehrt und für den ich Ihnen mein ganzes Leben dankbar ſein werde; ich glaube indeß, daß es wohlgethan iſt, wenn wir uns trennen.
— Aus welchem Grunde?
— Weil ich Madame, ich weiß nicht weshalb, miß⸗ falle. Außerdem iſt es auch vorauszuſehen, daß ſie be⸗ harrlich in Sie dringen wird, mich zu entlaſſen. Soll ich Ihnen nun für Ihre liebevolle Aufnahme eine ewige Unruhe bereiten? Ich zürne Ihnen nicht, Herr Van⸗Dick, das Andenken an Ihre Freundſchaft wird ſtets in meinem Herzen leben, aber erlauben Sie mir, Ihrer Ruhe wegen, das Haus zu verlaſſen.
— Sie ſind ein Narr! — Willigen Sie nicht ein?


